"The park that
reaches every home"

Das Grundkonzept „The park that reaches every home” des Planungsteams aus Barcelona (ES) bestehend aus Paloma Mosto Zavala und Samuel Llovet Montardit wurde ab dem Planungsauftakt im Mai 2025 gemeinsam mit einem interdisziplinären Wiener Planungsteam unter der Leitung von M&S Architekten weiterentwickelt und in ein städtebauliches Leitbild überführt. Das Leitbild zeigt, wie Natur und Stadtentwicklung Am Heidjöchl Hand in Hand gehen können. Geplant ist ein lebenswerter Stadtteil mit 5.100 Wohneinheiten. Die zukünftigen Bewohner*innen profitieren von den großzügigen Grün- und Freiräumen, einer lebendigen Nachbarschaft sowie einer nachhaltigen Mobilität und Bauweise. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Biodiversität: Lebensräume für Tiere und Pflanzen werden von Beginn an mitgedacht und gezielt in den Stadtteil integriert – etwa durch Nistplätze oder naturnah gestaltete Grünflächen. So entsteht ein Quartier, das nicht nur den Menschen, sondern auch der Natur Raum gibt und die Artenvielfalt langfristig stärkt.

Axonometrie

© M&S Architekten

Die vier Prinzipien

1. Grünräume

Diagramm Grünräume

Der Grünraum als verbindendes Element rückt in den Vordergrund und strukturiert die Bebauung. Es entstehen unterschiedlichste Freiräume – vom wilden Wald über den großen Park bis zu den „Grünen Fingern“, Quartierswegen und Wohnhöfen. Im Sinne der Grundidee von Paloma Mosto Zavala und Samuel Llovet Montardit entsteht ein Grünraum, der alles verbindet – a park that reaches every home!

2. Mobilität

Diagramm Mobilität

Zu Fuß gehen und Radfahren stehen klar im Vordergrund des Mobilitätskonzepts. Ein dichtes Netz aus Geh- und Radwegen durchzieht das gesamte Quartier und knüpft direkt an die Haltestellen des öffentlichen Verkehrs an. Zwei Haltestellen der Straßenbahnlinie 27 liegen optimal erreichbar im Herzen des Gebiets. Der motorisierte Verkehr bleibt weitgehend aus dem Quartier draußen, gleichzeitig besteht eine gute Anbindung an das übergeordnete Straßennetz.

3. Nachhaltigkeit

Diagramm Nachhaltigkeit

Die städtebauliche Struktur unterstützt ein angenehmes Mikroklima und reduziert sommerliche Hitze. Ein kompaktes Siedlungsmuster mit einem hohen Anteil an Grünräumen sowie gezielt angeordnete und abgestufte Gebäude schaffen günstige Bedingungen für Luftzirkulation und Abkühlung. Begrünte Gebäude und ein möglichst geringer Versiegelungsgrad tragen zusätzlich dazu bei, Hitzeinseln zu vermeiden und ein lebenswertes Umfeld für die Zukunft zu schaffen.

4. Soziale Infrastruktur

Diagramm Soziale Infrastruktur

Kurze Wege prägen den Alltag im neuen Stadtquartier. Einkaufsmöglichkeiten, Bildungsangebote, Gesundheitsservices und gemeinschaftliche Einrichtungen liegen dort, wo die Menschen sie brauchen. Alles für den täglichen Bedarf erreichen die Bewohner*innen innerhalb von fünf Gehminuten. Angebote für das gesamte Quartier bündeln sich rund um die Straßenbahnhaltestellen sowie entlang der zentralen Allee und sind in etwa zehn Minuten zu Fuß erreichbar. Die U-Bahn und S-Bahn erreicht man in rund 15 Gehminuten.

© M&S Architekten

Ein Entwurf mit Weitblick

Der Entwurf für das Stadtentwicklungsgebiet Am Heidjöchl zeigt, wie urbanes Leben, Natur und Gemeinschaft in Einklang gebracht werden können. Eine kluge Gebäudestruktur sorgt für gute Lichtverhältnisse, ein angenehmes Mikroklima und geschützte Innenbereiche – kühl im Sommer, windgeschützt im Winter.

Leben, lernen und begegnen

© Team Llovet Montardit und Mosto Zavala

© Land in Sicht

Grünraum, der verbindet

Großzügige, zusammenhängende Grünflächen bilden das Herz des neuen Quartiers. Ein zentraler Park, begrünte Wohnstraßen, geschützte Innenhöfe und Biodiversitätsgärten schaffen Freiraum zum Erholen, Spielen und Begegnen. In den „grünen Fingern“ wird gemeinschaftliches Gärtnern möglich – mit Hochbeeten und Flächen für Urban Gardening.

Rund fünf Hektar neue öffentliche Parkflächen und eine begrünte Hauptallee mit Baumreihen sorgen für frische Luft und verbinden das Gebiet mit dem angrenzenden Park der Artenvielfalt. 

Biodiversitätskonzept Am Heidjöchl

Im Forschungsprojekt „Citizen Science Am Heidjöchl“ wurden 2025 unter Mithilfe von Bürger*innen über 185 Tier- und Pflanzenarten im Gebiet erfasst – darunter geschützte Arten wie Haubenlerche, Zauneidechse oder Segelfalter. Diese Erkenntnisse fließen direkt in die Planung ein. Auf der Grundlage der Beobachtungen werden Parklandschaften, Wiesen, Gehölzflächen und Kleingewässer so gestaltet, dass sie geeignete Lebensräume für viele Arten bieten. Auch bepflanzte Dächer und natur-freundliche Fassaden geben Vögeln und Insekten neue sichere Rückzugsorte. Alle Maßnahmen sollen in einem Biodiversitätskonzept Am Heidjöchl festgehalten werden. Dort soll beschrieben werden, wie Grünflächen bepflanzt, gepflegt und weiterentwickelt werden – damit der Stadtteil auch für die Artenvielfalt ein Gewinn ist.

© MA 22

© MA 22

© MA 21/Christian Fürthner

© M&S Architekten

Ökologisch mobil – Stadt der kurzen Wege

Der neue Stadtteil setzt auf kurze Wege, umweltfreundliche Mobilität und viel Platz für Menschen. Öffentlicher Verkehr, Rad- und Fußwege sowie Sharing-Angebote bilden das Herzstück des Mobilitätskonzepts. Damit können alltägliche Wege bequem ohne Auto zurückgelegt werden. In die Weiterentwicklung der Planungen sind die Anregungender Bürgerinnen aus der Auftaktveranstaltung im Mai 2025 eingeflossen: wenige oberirdische Parkplätze, sichere Wege, gute Öffi-Anbindung, Lösungen für Liefer- und Entsorgungsverkehr.

© Marina Mohr, Verkehrs- und Infrastrukturplanung

© M&S Architekten

Detailansicht “Mayrederviertel”

Höhe mit Maß für einen ausgewogenen Stadtteil

Der Bereich rund um die U-Bahn-Station und den Bahnhof Aspern Nord ist besonders gut an den öffentlichen Verkehr angebunden – hier treffen U-Bahn, S-Bahn und Straßenbahn zusammen. Wo Wege kurz und viele Ziele bequem öffentlich erreichbar sind, kann dichter gebaut werden, ohne dass zusätzlicher Autoverkehr entsteht. Aus diesem Grund ist hier ein Hochhausstandort (65 m Gebäudehöhe) vorgesehen.

Gezielt platziert

Das Hochhaus wird gezielt dort platziert, wo es städtebaulich sinnvoll ist und sich harmonisch ins Gesamtbild einfügt. 
Zugleich ergibt sich ein klares Gegenüber und ein Übergang zu den Hochhäusern in aspern Seestadt.

So entsteht insgesamt ein ausgewogener neuer Stadtteil mit viel Licht, Luft und Raum für Freiflächen.

© M&S Architekten

© MA 21/Christian Fürthner

Die Bürger*innen reden mit – von Anfang an

Von den ersten Ideen bis zum heutigen Entwurf:

Die Entwicklung des neuen Stadtteils basiert auf der Zusammenarbeit mit der Bevölkerung. In jedem entscheidenden Schritt wurden und werden Bürger*innen informiert, eingebunden und aktiv gefragt, was ihnen wichtig ist. So entsteht ein Quartier, das zu den Menschen passt – und nicht umgekehrt.

Beteiligungsprozess im Gesamtüberblick

Illustration of urban layout for Am Heidjöchl project

Was ist ein städtebauliches Leitbild?

Das städtebauliche Leitbild ist ein Planungsinstrument. Es zeigt zum Beispiel, wie Gebäude, Grünflächen oder Straßen angeordnet sein sollen, damit ein lebenswerter Stadteil entstehen kann. 



Das fertige städtebauliche Leitbild ist dann die Grundlage für den Flächenwidmungs- und Bebauungsplan.

Das ist das Planungsteam für das Leitbild

So lief der städtebauliche Wettbewerb

Im Rahmen des EUROPAN 17-Wettbewerbs wurden innovative Stadtentwicklungs-Ideen für das Areal Am Heidjöchl in Wien gesucht. Aus 18 anonym eingereichten Entwürfen wählte eine Fachjury in zwei Stufen die besten Konzepte aus: Zuerst eine lokale, dann eine internationale Jury. Zwei Projekte wurden als gleichwertig ausgezeichnet.

In einer zusätzlichen Auswahlrunde entschied sich die Stadt Wien für “The park that reaches every home”. Denn dieser Entwurf überzeugte durch seine klar strukturierte Planung, die vielfältige Nutzung und hochwertige Grünräume ermöglicht.

Das sagt die Jury zum ausgewählten Projekt

Das Team hat eine gelungene Verbindung von öffentlichen Grünflächen und bebauter Umgebung geschaffen sowie eine klare Strukturierung der Nachbarschaftseinheiten, die zur Identitätsbildung und Aufwertung des Gebiets beiträgt. Die öffentlichen Plätze entlang der Hirschstettner Hauptallee sind abwechslungsreich gestaltet und fördern soziale Interaktion. Das Projekt verdeutlicht, wie durch kluge Planung und innovative Gestaltung lebenswerte und nachhaltige urbane Räume geschaffen werden können.
Visualisierung: Blick aus dem Park auf die neue Bebauung
© Team Mosto Zavala und Llovet Montardit

Bebauung

Die Freiräume bilden das Rückgrat des neuen Stadtquartiers und prägen seine Identität. Sie schaffen Orientierung, verbinden die unterschiedlichen Bereiche miteinander und geben dem Quartier eine klare Struktur. Nicht allein die Gebäude, sondern vor allem die vielfältig gestalteten Freiräume machen den Stadtraum erlebbar.

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Visualisierung: naturnaher Garten mit Holzsteg
© Team Mosto Zavala und Llovet Montardit

Grün- & Freiraum

Ein großzügiger öffentlicher Park bildet das grüne Herz des neuen Stadtquartiers. Er knüpft an bestehende Grünräume an und schafft eine durchgehende Verbindung in Nord-Süd-Richtung. Ergänzt wird der Park durch ein vielfältiges Netz aus grünen Freiräumen

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Visualisierung: Straßenbahn und Radweg in der Hirschstettner Hauptallee
© Team Mosto Zavala und Llovet Montardit

Mobilität

Das Zu-Fuß-Gehen und das Radfahren sind der Maßstab für das Mobilitätsgerüst. So bildet ein dichtes Fuß- und Radwegenetz mit den Achsen des öffentlichen Verkehrs ein integrales System für den klimafreundlichen Verkehr.

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Visualisierung: Grätzlplatz mit Bäumen und Wohngebäuden
© Team Mosto Zavala und Llovet Montardit

Soziales

Entlang der Hirschstettner Hauptallee entsteht eine lebendige Erdgeschoßzone mit Nahversorgern, Gastronomie, Ärzt*innenpraxen und kleinen Gewerbeflächen. Gemeinschaftsräume an den Grätzlplätzen bieten Platz für Austausch und gemeinsames Tun. Bildungseinrichtungen schaffen kurze Wege für Familien – ein Stadtteil, der lebendig, gemischt und alltagsnah wächst.

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Bürger*innen bei einer Planungsveranstaltung vor Ort
© MA 21/Christian Fürthner

Planungsprozess

Die Entwicklung des neuen Stadtteils basiert auf der Zusammenarbeit mit der Bevölkerung. In jedem entscheidenden Schritt wurden Bürger*innen informiert, eingebunden und aktiv gefragt, was ihnen wichtig ist. So entsteht ein Quartier, das zu den Menschen passt – und nicht umgekehrt.

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Diese Bürger*innen-Anregungen sind
in das Leitbild eingeflossen

Sanfte Übergänge zum Bestand

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Sanfte Übergänge zum Bestand

Die Struktur der geplanten Bebauung ist derartig angelegt, dass sanfte Übergänge zum umliegenden Gebäudebestand entstehen. Das wird entweder durch niedrige Gebäude, breite Straßen mit einem hohen Begrünungsanteil oder durch Grünzüge erreicht. Hohe Gebäude sind ausschließlich mit ausreichendem Abstand zu den bestehenden Siedlungsstrukturen geplant.

Sichere Radwege & attraktive Bereiche für Fußgänger*innen

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Sichere Radwege & attraktive Bereiche für Fußgänger*innen

Im Stadtentwicklungsgebiet wird ein dichtes Netz an Radwegen entstehen: Baulich getrennte Radwege an den stärker durch Autos befahrenen Straßen wie der „Südstraße“ entlang des Verkehrsbands südlich des Gebiets und gemischte Verkehrsflächen, die nur für Einsatzkräfte, Fußgänger*innen sowie Radfahrer*innen und abschnittsweise für Müllabfuhr und Anlieferung befahrbar sind.

Sensible Straßenerschließung

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Sensible Straßenerschließung

Im gesamten Stadtentwicklungsgebiet wird es lediglich zwei neue Straßen geben, die für den allgemeinen Autoverkehr befahrbar sein werden: Die neue „Südstraße“ am Südrand des Gebiets, welche die Hausfeldstraße an die Stadtstraße und S1-Spange Aspern anbindet, und die Stemolakgasse. Letztere dient vor allem als Zufahrt zu den geplanten Garagen an dieser Straße. Durchzugsverkehr soll durch bauliche Maßnahmen wie zum Beispiel Fahrbahnverschwenkungen und Temposchwellen sowie Tempo 30 hintangehalten werden.

Vielfältige Nahversorgung & qualitätsvolle Erdgeschoßnutzung

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Vielfältige Nahversorgung & qualitätsvolle Erdgeschoßnutzungen

Entlang der Hirschstettner Hauptallee sind im Erdgeschoß Flächen für Handel und Gewerbe vorgesehen. An den Quartiersplätzen ist eine kleinteilige Erdgeschoßstruktur mit beispielsweise kleinen Werkstätten, Ateliers oder Co-Working-Spaces vorgesehen. Das fördert die lokale Ökonomie und Identifikation mit dem Viertel.

Naturnahe, vielfältig nutzbare Freiflächen/bewachsene Lebensräume erhalten & vernetzen

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Naturnahe, vielfältig nutzbare Freiflächen/bewachsene Lebensräume erhalten & vernetzen

Der bestehende naturnahe und teilweise mit Wald bewachsene Grünzug südlich der Siedlung Pfalzgasse bleibt erhalten und wird behutsam für die Erholungsnutzung zugänglich gemacht. In Nord-Süd-Richtung erfolgt die Grünraumvernetzung durch die Errichtung der neuen zentralen Parkanlage und einem langfristig geplanten Brückenschlag zum westlichen Grünzug der aspern Seestadt. Zwischen den Gebäuden verlängern „Grüne Finger“ den Park in das Wohngebiet. In diesen und im neuen Park werden Lebensräume für verschiedene, teilweise geschützte Tier- und Pflanzenarten entstehen.

Vermeidung von Hochhäusern und keine zu dichte Bebauung

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Vermeidung von Hochhäusern und keine zu dichte Bebauung

Im Zuge der Leitbilderstellung hat sich gezeigt, dass wegen der guten Anbindung an Straßenbahn und U-Bahn eine höhere Bebauungsdichte sinnvoll ist. So wurde in der Nähe der U-Bahn-Station ein Hochhaus (65 m) platziert. Auf einen sensiblen Übergang zum Bestand wird besonders geachtet.

Angebote für Leihmobilität

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Angebote für Leihmobilität

Über das gesamte Gebiet verteilt werden mehrere Mobilitätsstationen („Mobility Points“) mit Leihangeboten entstehen. Angeboten werden sollen Leih-Pkw, Leihfahrräder und Leih-Lastenfahrräder. Außerdem ist an diesen Orten jeweils eine Paketstation vorgesehen.

Großzügige zentrale und zusammenhängende Grünflächen für alle Generationen

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Großzügige zentrale und zusammenhängende Grünflächen für alle Generationen

In der neuen großen zentralen Parkanlage gibt es genug Platz, um Angebote für alle Generationen unterzubringen. Die Detailplanungen können beginnen, sobald die Leitbildplanungen für den gesamten Stadtteil abgeschlossen sind.

Gefördertes Wohnen sowie Raum für Gesundheit, Bildung & Kultur

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Gefördertes Wohnen sowie Raum für Gesundheit, Bildung & Kultur

Zwei Drittel der neuen Wohnungen werden gefördert sein. Es sind Flächen für ein Gesundheitszentrum in der Nähe der Straßenbahnstation Stemolakgasse vorgesehen. Verschiedene Bildungseinrichtungen, vom Kindergarten bis zum Gymnasium, sollen im Gebiet verteilt umgesetzt werden.