Der Freiraum formt den Stadtraum


Die Freiräume bilden das Rückgrat des neuen Stadtquartiers und prägen seine Identität. Sie schaffen Orientierung, verbinden die unterschiedlichen Bereiche miteinander und geben dem Quartier eine klare Struktur. Nicht allein die Gebäude, sondern vor allem die vielfältig gestalteten Freiräume machen den Stadtraum erlebbar.
Auch klimatische Aspekte spielen eine zentrale Rolle. Die Anordnung der Baukörper unterstützt eine gute Durchlüftung durch sommerliche Südostwinde. Die offene und durchlässige Struktur des Quartiers schafft angenehme Aufenthaltsräume und verbindet eine klimafitte Planung mit einer hohen städtebaulichen Qualität.

© M&S Architekten

Dichte mit Qualität​

Eine höhere bauliche Dichte ermöglicht Urbanität, vielfältige Nutzungen und eine gute Versorgung mit Infrastruktur. Dabei fügt sich Am Heidjöchl behutsam in die bestehende Umgebung ein: Niedrigere Gebäude entlang der angrenzenden Wohnsiedlungen schaffen verträgliche Übergänge. Die Stemolakgasse wird als breite Grünachse gestaltet und bildet einen grünen Puffer zur neuen Bebauung. Sorgfältig gesetzte Hochpunkte markieren wichtige Orte im Quartier, schaffen Orientierung und stärken die Identität des neuen Stadtteils. Eine differenzierte Höhenstaffelung verbindet unterschiedliche Bereiche miteinander und macht die Struktur des Quartiers erlebbar.

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Hubs: die neuen Treffpunkte im Quartier

Die vier Hubs bilden zentrale Anlaufstellen im neuen Stadtteil. Jeder Hub setzt dabei einen eigenen Schwerpunkt, bleibt aber flexibel und kann sich mit der Zeit an neue Anforderungen und veränderte Lebensweisen anpassen.  Die Hubs 1 und 3 beinhalten Hochgaragen mit Gewerbe im Erdgeschoß. Hub 2 ist innovativen Wohnformen gewidmet und hat Mobilitäts- und Gemeinschaftsflächen im Erdgeschoß. Die Hubs 1–3 beherbergen Sport- und Bewegungsflächen oder quartiersbezogene Freizeitangebote am Dach. Hub 4 soll eine Bike-&-Ride-Station beinhalten.

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